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Torrausch Premier Liga
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| | | Futbolnyj Kurier
| | Die Chance auf Europa |
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 Jamie verlässt die Bühne Russland und damit werden die Spiele gegen Schatjor nicht mehr das, was sie für mich in den 2 Spielzeiten waren. Trotzdem wünsch ich alles Gute und hoffe auf ein baldiges Widersehen. Dank der 6 Punkte am letzten ZAT kann Da_Masta weiter von Europa träumen. Ein 3:2 Heimsieg und ein von mir eigentlich erwarteter 2:1 Auswärtssieg bei Zenit St. Petersburg, spühlt uns wieder auf Position 8. Noch allerdings muss es 1 Platz nach oben gehen in der Tabelle, damit man sicher im Europapokal dabei ist. Jedoch sollte der eine Platz möglich, da Arsenal Kiew die nächsten 3 Spiele mit 0 Punkten abschließen wird und damit auch hinter uns platziert sein wird. Aus Kiew kamen die Woche extrem selbstkritische Worte. KH scheint nun doch eingesehen zu haben, das er mit Arsenal Kiew nicht zur absoluten Spitze der Liga gehört und auch die Qualifikation für Europa wird Arsenal Kiew diese Saison deutlich verfehlen. Damit wird Da_Masta seine Wette wohl gewinnen und weiter im Amt bleiben. "Ich werde meine Wette klar gewinnen und hier bleiben. Jedenfalls solange ich keine Angebote von anderen Vereinen bekomme. Fest steht aber, das ich in der russisch-ukrainischen Liga bleibe und nur dann wechsel, wenn ein Team aus unserer Liga interessiert wäre", so Da_Masta gestern. Damit bleibt die Zukungt von Da_Masta bei CSKA auch erstmal offen und Nur die Liga darf sich freuen (oder auch nicht :-)) das er erhalten bleibt. Da_Masta (CSKA Moskau) - Eingetragen am
17.05.2008 um 12:45Uhr
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| | Schluss. Aus. Vorbei. |
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 Hiermit gebe ich meinen Rücktritt als Cheftrainerin von Schachtjor Donetzk zum Saisonende bekannt. Ob ich zu einem anderen Verein bei torrausch wechseln werde oder komplett aufhöre, steht noch nicht fest. Momentan tendiere ich aber eher zu Zweiterem. Der Grund dafür ist einfach: Meine Leben ändert sich, ich bin jetzt in den Prüfungen und werde eine Lehre antreten. Zu Hause ausziehen usw. Ob ich dann noch Internet habe, weiß ich noch nicht. Die Prioritäten und Lebensumstände werden auf jeden Fall andere sein. Im Übrigen hatte ich zuletzt Probleme, mich auf das Spiel zu konzentrieren. Einige Male bin ich nur hauchdünn an einem NMR vorbeigeschrubbt. Ich ziehe also die Reißleine, bevor ich mit Schimpf und Schande nach zwei NMRs gefeuert werde. Alles Umstände, unter denen ich in dieser starken russischen Liga keine Perspektive mehr für mich sehe. So etwas hat diese Liga einfach nicht verdient! Deshalb werde ich meinen Verein freigeben. Ich bin mir sicher, dass sich ein würdiger Nachfolger für diesen ukrainischen Traditionsverein finden wird. Die Kandidaten für unsere Liga stehen sicherlich Schlange, vor allem zum Start der neuen Saison.
Es hat viel Spaß mit euch gemacht, die Community hier war einfach toll. Es war spannend, auf die nächste Auswertung zu warten. Über die Zeitungsartikel konnte ich oft herzhaft lachen. Oder wurde zu eigenen literarischen Ergüssen angeregt. Gemeinsam haben wir die russisch-ukrainische Liga zu einem festen und wahrscheinlich sogar besten Teil des ganzen Torrausch gemacht. Vielleicht ist es auch kein Abschied für immer. Bei der WM werde ich eventuell nochmal versuchen, meinen Titel zu verteidigen, wenn es sich irgendwie einrichten lässt. Eine Rückkehr schließe ich nicht aus. Vielleicht fehlt mir ohne torrausch etwas? Ich werde es sehen! jamie (Shachtjor Donetsk) - Eingetragen am
17.05.2008 um 12:08Uhr
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| | Saisonabschluss |
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 Der letzte ZAT steht uns allen bevor. An manchen Orten wird danach gefeirt, wie in Kaliningrad, Kiew und Tomsk, woanders wird wohl Frust herrschen. In Petersburg wird wohl nichts dergleichen passieren, man steht vor einem ruhigen Saisonabschluss... Und doch gehört Zenit wie Arsenal Kiew ganz klar zu den Verlierern der Saison. Mit großen Ambitionen gestartet, scheiterte Zenit an seinen Zielen. Ein Europacup Platz sollte es sein. doch stattdessen gab es den ABstiegskampf! Glücklicherweise konnte sich Zenit letztendlich fern der roten Plätze halten, doch das kann nicht der Anspruch sein ! Kelly Fisher übte auch fleißig Selbstkritik auf der PK vor dem letzten ZAT: "Ganz sicher,das war unter unserem Niveau. Das Team kann deutlich mehr, das wissen wir alle. Die Saison kann man nur noch abhacken, und in der letzten Saison wird dann wieder angegriffen!!". Unsere Aufsteigerwünsche: 1. Wladiwostok, 2. FK Khimki (Russland). 1. Odessa. 2. Wolyn Lutsk (Ukraine) Kelly Fisher (Zenit St. Petersburg) - Eingetragen am
17.05.2008 um 00:03Uhr
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| | Das Abenteuer Arsenal ist gescheitert |
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 Es war eine ungewöhnliche Saison. Ungewöhnlich für die russisch-ukrainische Liga, ungewöhnlich für die Ukrainischen Mannschaften, ungewöhnlich für viele Trainer, ungewöhnlich für Joe und ganz besonders ungewöhnlich für kH. Eine Stellungnahme und ein Rückblick von ihm auf die aktuelle Saison: Ich habe nach vielen Saisons in Spartak einen liebgewonnenen Verein verlassen und den amtierenden Meister Arsenal Kiew übernommen, nachdem Meistertrainerin Kelly Fischer ihre Lorbeeren in Europa nicht ernten wollte. Natürlich war da ganz viel Ehrgeiz und eine kleine Spur von Egoismus im Spiel. Ich wollte zurück in die Champions League, mich für den ersten gescheiterten Versuch revanchieren. Doch es kam alles ganz anders.
Bereits in der CL-Qualifikation kam das Ende des großen Traums. Gescheitert an Köln und Sociedad durch zu viele Gegentore. Sicherlich kann man wenig dagegen tun, durch des Gegners Setzverhalten war eigentlich nicht mehr möglich. Nur durch extremes Risiko im Heimspiel gegen Rotterdam wäre vielleicht der zweite Platz möglich gewesen, vielleicht...
Dann das bis heute nicht ganz verdaute Drama im UEFA-Cup. Für die einen war es unnötiges Risiko, für die anderen schierer Wahnsinn oder einfach nur Dummheit. Fussball kann manchmal ziemlich grausam sein, doch wer dachte, dass hätte kH wieder zurück auf den Boden gebracht, der wurde eines besseren (oder schlechteren ?) belehrt. Es folgte eine grausame Ligasaison mit irrwitzigen taktischen Griffen und schon fast idiotischem Setzverhalten. Russland scheint mir über den Kopf zu wachsen. Sieben verlorene Heimspiele, das und nichts anderes ist die Wahrheit, mit der ich nun leben muss. Da hilft es auch wenig, dass Arsenal beste Auswärtsmannschaft ist und in der Fremde 22 Punkte holen konnte. Auswärts wird zwar die Meisterschaft entschieden, jedoch nur wenn die Ergebnisse zu Hause stimmen.
Dabei fing alles ganz gut an. Vier Siege zum Saisonstart. Daunter das fast schon legendäre 4:3 in St. Petersburg gegen die Meistertrainerin. Es folgt die erste Heimniederlage am siebenten Spieltag gegen jamie. 1:4 - okay, gegen die Weltmeisterin kann man sich sicherlich eine Niederlage erlauben, doch war dies der Beginn einer immer grausamer werdenden Saison. Die nächste Heimniederlage brachte die ganze Liga in Aufruhr. 11. Spieltag. Der Gegner war Baltika und das Spiel endete mit 1:2. Damals war die Devise noch: "Egal, wir wollen nicht Meister werden. Zweiter oder dritter reicht durchaus ebenfalls und da kann einem Baltika ersteinmal egal sein. Schließlich sah die Situation gar nicht so schlecht aus. Wir befanden uns nach dem elften Spieltag zwei Punkte hinter Rang drei und hatten ein mehr als akzeptables TK. 16 Punkte mit 18 Toren... nur Metallurg war zu diesem Zeitpunkt noch effektiver.
Schließlich ging es auch optimal weiter. Am 17. Spieltag hatten wir wunderbare 28 Punkte bei 27 geschossenen Toren. Platz 3 und phantastische Aussichten für die Zukunft. Geblendet von diesen Ergebnissen begann dann der eigentliche Albtraum. Schleichend zwar weil noch immer einkalkuliert. 18. Spieltag: Heimspiel gegen den größten Konkurrenten (zumindest was den Stand des TK anging) Tom Tomsk. Die waren zu diesem Zeitpunkt drei Punkte hinter mir. Dieses Spiel musste eigentlich gewonnen werden. Ich stand so knapp davor hier eine 5 zu setzen, was mich davon abhielt weiß ich heute nicht mehr... Das Spiel ging schließlich tatsächlich 3:4 verloren und Tomsk konnte sich für die Hinrunde revanchieren. Wer weiß wie die Saison verlaufen wäre, wenn wir dieses Spiel gewonnen hätten... Ein wirklicher Beinbruch war dieses Spiel allerdings noch nicht. Am 18. Spieltag lagen wir auf Platz 6, zwei Punkte hinter dem Stadtnachbarn und Zweitplatzierten Dinamo.
Es folgten jedoch zwei weitere Heimniederlagen. 1:4 gegen Volgograd und 1:2 gegen CSKA. Nun war man endgültig im Sumpf. Arsenal wurde zum Auswärtspunktelieferanten und die Konkurrenten kamen gerne nach Kiew. Ich ließ mich von noch immer von der Tabelle blenden. Am 21. Spieltag waren wir Neunter mit einem Rückstand von drei Punkten auf Rang zwei und es folgte ein kurzes Zwischenhoch: Schachtjor wurde besiegt. Diesmal in der Fremde mit 4:3. Zwei weitere Siege später war man plötzlich wieder dritter, doch das TK war nahezu aufgebraucht. Es reichte nun nur noch für 9 Heimtore oder 6 Auswärtstore oder eine Kombination aus diesen.
Irgendwann in dieser Zeit begann ich vollkommen abzuheben und die Sicht auf die Realität zu verlieren. Angestachelt von der Konkurrenz (allen voran Da_Masta) holte ich zu einem unfassbaren Schlag aus, der dann auch erwarteter Weise nach hinten losging. Sowohl Dinamo Kiew als auch die Namensvettern aus Moskau machten uns einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Geplant war der Clou Platz 1. Für mich war klar, dass Baltika nur im Heimspiel agiert und dieses Spiel wollte ich gewinnen (quasi als Revanche für das 1:2). Deshalb die vier Auswärtstore. Blieben jeweils ein Heimtor gegen die beiden Dinamos. Doch sprach vor allem die Psychologie gegen mich. Sehr geringes Rest-TK. Die Wahrscheinlichkeit, dass die beiden Gegner mich auf einen Spar-ZAT setzten war enorm. Obwohl ich durchaus 303 hätte setzen können, gewannen beide in Kiew mit 1:2 und geplatzt war die irrwitzige Seifenblase. Zerstört der Traum von den Ligaurgesteinen Groff und Smith.
Nun steh ich vor dem von mir angerichteten Trümmerhaufen und werde die aktuelle Saison mit 43 Punkten beenden, mich wahrscheinlich irgendwo bei jamie und Kelly wiederfinden. Es haben sich ja auch andere ToptrainerInnen nicht gerade mit Ruhm bekleckert in dieser Saison. Das könnte nun etwas positiver stimmen, doch wirklicher Trost ist das nicht. Ich spiele derzeit mit dem Gedanken Arsenal einem der Abstiegstrainer zur Verfügung zu stellen und stattdessen einen Aufsteiger zu übernehmen. Doch zunächst warten wir das Ende dieser Saison ab, erst dann soll sich das Trainerkarussel in Russland und der Ukraine in Bewegung setzen.
kleinerheldt (Arsenal Kiew) - Eingetragen am
15.05.2008 um 03:36Uhr
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| | Psychologie |
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 Rein vom psychologischen Standpunkt aus betrachtet ist es selten gut, wenn man einen großen Vorsprung hat. Denn da ja sowieso schon alles "so gut wie" geschafft ist, lässt die Anspannung nach, man geht nicht mehr mit 100% zur Sache. Ein Phänomen, das in dieser Saison wohl voll und ganz auf Baltika zutraf. Mit einem sensationellen Vorsprung von sagenhaften 13 Punkten ging es in die Winterpause. Die Meisterschaft war "so gut wie" entschieden. Doch dann kam, was kommen musste: Die Zügel wurden schleifen gelassen, die Konzentration ließ nach, jeder verließ sich auf den anderen. Zunächst ging das auch noch alles gut. Aber dass sogar mit der B-Elf das erste Heimspiel der Rückrunde gewonnen werden konnte, tat der Leistung der Spieler erst recht nicht gut. Dazu dann noch das 5:0, mit dem der derzeit beste Moskauer Club abgefertigt wurde. Alles schien so leicht! Der letzte Biss war doch gar nicht mehr nötig! Dass da bereits der erste Schlendrian eingezogen war, wollte keiner wahrhaben. Die beiden Spiele in St.Petersburg und Vladikavkas wurden zwar nach desolater Vorstellung mit 0:1 verlore, aber Baltika hatte ja nach wie vor einen "Riesen-Vorsprung". Doch spätestens nach dem 3:3 gegen Saturn gingen bei den ersten Verantwortlichen die Alarmglocken an. Denn der Heimnymbus schien ernstlich in Gefahr. Ein erstes, reinigendes Gewitter nach der darauf folgenden Niederlage in Tomsk beim ärgsten Verfolger brachte dann auch kurzzeitige Besserung: Gegen Rubin konnte nach einem hart umkämpften Spiel mit 3:2 endlich wieder ein Sieg eingefahren werden. Aber die Kaliningrader Herrlichkeit war vorbei. Die Rivalen hatten Lunte gerochen, die Ostpreußen wankten. Und sie fielen mit einem lauten Krach um! Im Heimspiel gegen den amtierenden Meister, die einen aufopferungsvollen Kampf boten, sollte der Sack endgültig zugemacht werden. Aber ausgerechnet jetzt ging auch noch das erste Heimspiel der Saison verloren! Auch wenn der Gegner nach diesem Spiel so geschwächt ist, dass er in der letzten Runde vollends zu Boden gehen wird - diese Niederlage passt perfekt in das Bild der bisherigen Rückrundenergebnisse! Nur dank gütiger Schützenhilfe aus Moskau stehen die Ostpreußen nach drei Niederlagen überhaupt noch auf der Eins! Ein Unding, aber vielleicht entwickelt sich da ja ein Verständnis füreinander. Von Fanfreunschaft zu sprechen, ist zwar noch verfrüht. Aber wer weiß? Auf jeden Fall wird die Meisterschaft jetzt noch eine ganz enge Kiste! Vielleicht fällt die Entscheidung erst im letzten Spiel (wie ich übrigens bereits nach 15 Spieltagen prophezeit hatte) gegen Dinamo Moskau. Denn daran, dass der Titel schon wieder in die Ukraine geht, sind die Moskauer auch nicht interessiert. Zumindest die Feindbilder sind also schon mal die gleichen. Das wäre doch ein Bild für die Götter: Baltika feiert die russische Meisterschaft und die Weiß-Blauen sind ebenfalls herzlich eingeladen, um ihren erfolgreichen Saisonabschluss (vielleicht ja sogar CL-Quali ??) zu feiern! 007mini (Baltika Kaliningrad) - Eingetragen am
14.05.2008 um 17:01Uhr
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| | Eierschaukeln auf der Eisenbahn |
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 Sowas hat die Welt noch nicht gesehen: Lokomotive Moskau hat auch 2008-1 nicht die Champions League und auch keinen Weltpokal gewonnen, und trotzdem haben sich alle lieb! Dem Pokalsieg und der Stadtmeisterschaft wird in der Liga ein Platz im oberen Mittelfeld folgen. Das war den Loko-Obersten bisher immer viel zu wenig. Die launische Diva, die seit Jahren (eigentlich seit Menschen Gedenken) unter ihren (angeblichen) Möglichkeiten spielt, war zeitlebens für Höheres bestimmt. Und jetzt soll ein sechster Platz plötzlich genug sein? Wahrscheinlich hängt dieser Sinneswandel damit zusammen, dass der Club Anfang der Saison noch in seiner Existenz bedroht war: eine für die Begleichung der Lohnrückstände nötige Bürgschaft war erst 20 Minuten vor Ultimo eingetroffen, und ob der Spielbetrieb aufrecht erhalten werden kann, war meist erst drei, vier Tage vor Monatsende sicher. Da an Champions League zu denken, schien auch den größten Träumern zu vermessen. Jetzt sieht doch alles ganz anders aus: Eine junge, erfolgshungrige Mannschaft wusste über weite Strecken zu überzeugen, vor allem zu Hause wurde teils groß aufgespielt, die Zuschauer strömten ins Lokomotiv-Stadion wie lange nicht mehr. Mit den zu erwartenden Einnahmen aus dem UEFA-Cup darf der Verein, wenn er sich jetzt nicht übernimmt, als saniert gelten. Und wenn dann die Leuchtturm-Prämie, die vor über einem Jahr zugesagt wurde, auch tatsächlich mal fließt, kanns richtig losgehen. Aber da brauen sich auch schon wieder Probleme zusammen: Fans und Präsidium wollen den Verein 2008-2 bereits unter den ersten 3 im Land sehen, doch Verstärkungen sind derzeit nicht in Reichweite. Wie die Mannschaft, die über mehrere Monate am oberen Ende ihrer Leistungsfähigkeit agiert, zu noch mehr Punkten gebracht werden kann, das sagt allerdings niemand. Und so ist zu erwarten, dass der Druck auf Benson wieder gewaltig anwachsen wird. benson (Lokomotive Moskau) - Eingetragen am
14.05.2008 um 14:06Uhr
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| | Spartak am Träumen..... |
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 Spartak steht derzeit auf dem 9. Platz und darf immernoch von den internationalen Plätzen Träumen. Eine kleine Serie von immerhin 4 ungeschlagenen Spielen ist der Auslöser für diese Euphorie. Die Stimmung ist phantastisch vor den letzten 3 Spielen und man schätzt in Spartak das sie hier weitere 2 Siege einfahren werden, da man sich in dieser Saison auf die Heimstärke verlassen konnte. Der nächste Spieltag wird zeigen ob man sich hier gegen die Übermacht von Supertrainern behaupten kann. Manche müssen wie man hört ja schon um ihren Trainerstuhl bangen. Anderen Träumen zu viel und verlieren Spiele am laufenden Band. In Moskau besser gesagt bei Spartak darf man wieder etwas mehr hoffen. Manche reden sogar schon von der Stadtmeisterschaft die schon ein anderer für sich anscheinend beansprucht hat, doch im Lager der Spartakiner wird man am Ende mit jedem Ergebniss zufrieden sein. Wenn es ein internationaler Startplatz wird konnte sich der Trainer nach anfanglichen Schwierigkeiten nun doch durchsetzen und zeigen das er nach Russland gehört. fedxx (Spartak Moskau) - Eingetragen am
14.05.2008 um 10:21Uhr
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| | Kiew in der Champions League?! |
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Letztes Jahr, da hieß es - Abstieg? Nicht ganz, da man den Kubok Rossiji holte blieb man in der Liga und wurde als Abstiegskandidat gehandelt. Aber womit keiner rechnen konnte, Kiew hat sich im Kader verstärkt und ist unberechnenbarer geworden, sodass man diese Saison sogar rein theoretisch 3 Spieltage vor schluss die Chance hat, Meister zu werden(!). Dennoch glaubt Trainer Smith nicht daran.
" Ich weiß nicht, ob es reicht, wir werden mit sicherheit unsere letzten beiden Heimspiele gewinnen wollen, doch die Frage ist, ob es ausreicht.Letzte Saison ist man mit möglichen 51 Punkten nicht Meister geworden, ob es nun diese Saison so sein wird - sehr unwahrscheinlich, immerhin hat Baltika auch 2 Heimspiele und es müsste eigentlich schon mit dem Teufel zu gehen, wenn sie 2 ihrer letzten 3 Spiele verlieren. Immerhin sind sie sehr stark und sind nicht umsonst schon fast die gesamte Saison mit Abstand oben gewesen. Es wäre schon sehr verwunderlich wenn Tom Tomsk, wir oder gar Metallurg sie noch einholen würde. Arsenal, ist wohl abgeschrieben, nach ihrer Niederlage gegen uns - ein sehr wichtiger Erfolg übrigens für meine Jungs! Und nach ihrer zwar starken Ausbeute auswärts, aber da wären ihre Chancenverwertung wohl doch besser in den Heimspielen angebracht gewesen. Nunja, aber ich hoffe auch für unsere Stadt, dass sie es noch auf die Internationalen Plätze schaffen bzw. sich dort halten - aber ich sehe ganz ehrlich, schwarz. Was solls. Auf ein packendes Saisonfinale!" Smith0088 (Dinamo Kiew) - Eingetragen am
13.05.2008 um 23:18Uhr
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| | ALLES rund um Pascal Tomsk |
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Auch diese Woche gibt es HIER wieder alles rund um Pascal Tomsk zu lesen. Top aktuell, mit Berichten direkt nach dem ZAT, verwöhnen wir sie. So sind wir stets schneller als die Moskauer Propaganda Presse und sie werden stets auf höchstem Niveau informiert und (meist auch) mit Tomser Fußball bestens unterhalten. Tomsk – Es war nicht schön anzusehen und einigen mitgereisten tomsern – oder wie man sie inzwischen auch nennt: pascalsern – Fans liefen die Tränen die Wange hinunter, so sehr schmerzte sie die 1:0 Niederlage in Kiew. Kein Wunder, ist man doch in Tomsk keine Niederlagen mehr gewohnt. Pascal und sein Team versprachen nun denn auch unverzüglich Besserung und das Beste ist: sie hielten ihr Versprechen. So nahmen sie praktisch im Vorbeigehen, locker und leicht die drei Punkte aus Vladikavkaz mit und siegten mit 4:3. „Wir wollten die drei Punkte unbedingt und ich denke, dass hat meine Mannschaft auch von Beginn an gezeigt. Nach der 2:1 Pausenführung haben wir dann zwar etwas nachgelassen, was gerechter Weise nicht bestraft wurde.“ Zu guter Letzt konnten Pascals Heer noch die angereisten und vor Anstrengung dampfenden Moskauer besiegen und vorerst Platz 2 verteidigen. Pascal gewährte uns auch einen Vorblick auf den letzten ZAT: „Wir können nur noch zwei Ziele verfolgen: 1.: das Spiel gegen Saturn gewinnen und 2.: unser Torverhältnis aufbessern, um uns vor Angriffen auf den dritten Platz zu schützen.“ Pascal Schwarz (Tom Tomsk) - Eingetragen am
13.05.2008 um 20:46Uhr
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| | Moskauer ZAT |
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 Dank einer Leistungssteigerung erarbeitete sich Zenit nun einen Polster im Abstiegskampf, sechs Punkte zu den roten Plätzen sind beruhigend. Nun stehen weitere zwei Heimspiele an, wo man den Klassenerhalt endgültig perfekt machen möchte. Und am kommenden ZAT stehen unserem Team nur die gegner aus der Hauptstadt engegen. Lokomotiv, CSKA und dann noch Ramenskoje. Die Devise heißt klar und deutlich "Nach vorne!", wir haben genug miserable Spiele abgeliefert! Einen guten Saisonabschluss sind wir unseren Fans schuldig, wenigstens etwas, was wir für die Unterstützung zurückgeben können. Kelly Fisher (Zenit St. Petersburg) - Eingetragen am
12.05.2008 um 22:12Uhr
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| | Erst Ukraine - Dann Moskau Moskau Moskau |
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Wirf die Gläser an die Wand Keine Sterne in Kiev. Der Griff zum inoffiziellen Ukrainischen Meistertitel misslang vorerst. Auch wenn der Titel zwar noch nicht ausser Reichweite ist, muss man konstatieren: Zaporozhye hat das nicht mehr in eigener Hand. Und dabei waren die Voraussetzungen äusserst günstig, denn beim Gastspiel in der ukrainischen Hauptstadt lud mit Arsenal das heimschwächste Team der Liga ein. Und als Gäste meldeten sich die Saporoger Kosacken an, die in dieser Saison auch in der Fremde furchtlos ein ums andere Mal vors Tor kamen und zum Torjubel ansetzen konnten. Was die Mannen von Bela Ruz erleben mussten, war die Auferstehung des Exmeisters. Ein 3:0 ist deutlich.
Stand für Metallurg der letzte ZAT im Zeichen Ukrainischer Rivalität, folgt mit dem nächsten einer, den man getrost Moskauer Festspiele bezeichnen könnte. Und neben CSKA und Torpedo ist mit Dinamo immerhin der erfolgreichste Dino der Liga ein Kontrahent. Zaporozhye freut sich.
Moskau, Moskau, komm wir tanzen auf dem Tisch, bis der Tisch zusammenbricht Ha, ha, ha, ha, ha, - HO! Bela Ruz (Metallurg Zaporozhye) - Eingetragen am
12.05.2008 um 16:49Uhr
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| | Kiew wieder auf Kurs! |
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Dynamo gewinnt und darf weiter auf die Champions-League Teilnahme hoffen..dennoch gibt sich Trainer Smith sehr bescheiden.
<br>"Unser Ziel am Anfang war es nur die Klasse zu halten und am Ende haben wir nun die Champions-League vor Augen und haben uns wacker im Uefa Cup präsentiert.
<br>Ich hoff allerdings das wir überhaupt es erstmal wieder ins internationale Geschäft schaffen - es wäre schon ein gewaltiger Erfolg für uns, denn schließlich sind wir als Absteiger "prognostiziert" worden - und dem ist aber nicht so gewesen. Deswegen hab ich meinen Jungs großen Respekt zu zollen. Wir haben es jetzt geschafft weit mit oben zu spielen und haben uns in eine achtbare Position nun wieder geschlagen - mal schauen was noch drin ist!" Smith0088 (Dinamo Kiew) - Eingetragen am
10.05.2008 um 19:07Uhr
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| | Kleiner Heldt holt zum Rundumschlag aus |
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 Donetzk holt ersten Punkt in der Geschicht gegen Da_Masta. Sicherlich wäre dies unser Thema in der Presse gewesen, wenn nicht KH diesen Trapattoni ähnlichen Wutanfall bekommen hätte. Nur blieb der von KH nicht ohne Reaktion. Moskau - Was für harte Worte kommen unseren Trainer da aus Kiew entgegen geflogen. KH schien mit der Wortwahl von Da_Masta aus der vorigen Woche nicht ganz einverstanden zu sein. Allerdings zeigt diese Reaktion von KH, wie sehr er bei Arsenal Kiew unter Druck steht. Doch KH kann sich strecken wie er will, den Schatten von Kelly Fischer wird er aus Kiew nie verdrängen können. "So ein kleiner Wicht. Natürlich habe ich CSKA zu einer spitzen Mannschaft gemacht. Schließlich ist meine Platzierungsentwicklung positiv. Was man von Arsenal Kiew nicht gerade behaupten kann. Außerdem schaut man sich die Spielweise von Arsenal Kiew einmal an, bleibt festzustellen, dass die eben viel zu kraft aufwendig spielen und das Unvermögen eines Trainers sieht man ganz schnell an der Spielweise der Spieler und da bringt es nichts, denen die Schuld in die Schuhe zu schieben. Sicherlich stehen die momentan auf Platz 3. Aber dies wird am Ende sicherlich nicht mehr der Fall sein. Also ich wette meinen Job bei CSKA darauf, dass Kleiner Heldt die internationalen Startplätze verpasst", dies die Reaktion von Da_Masta. Soweit wir das mitbekommen haben, wurde die Wette von unserem Präsidium sogar angenommen worden sein. Sollte dies wirklich der Fall sein so hängt die Zukunft von Da_Masta bei CSKA nicht nur von ihm sondern sogar von Arsenal Kiew ab. Da_Masta (CSKA Moskau) - Eingetragen am
07.05.2008 um 18:39Uhr
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| | kH wütend wie nie zuvor |
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 Es gibt Menschen, die können mit Kritiken umgehen... und es gibt den Trainer bei Arsenal Kiew. So wie in den letzten Tagen hat man ihn noch nie gesehen. Weder in Moskau noch hier in Kiew. Schreiend und polternd hetzt er seine Mannschaft über den Platz, kaum ein Spieler, der sich nicht nahe am Kollaps befindet. Es war eine Woche, ganz im Geschmack der Medien. Es wurde gehetzt und Gift versprüht. Allen voran Da_Masta, Trainer des CSKA Moskau und Kandidat für (ja, für was eigentlich?? Nennen wir es Nichtabstiegsplatz). Nach den Meldungen aus Moskau [Zitat Da_Masta: "Kleinerheldt zeigt eindrucksvoll, wie man aus einem amtierenden Meister eine Mannschaft macht, die nur noch mittelmäßigen russischen Fußball spielt." Anmerkung der Redaktion] begann sich die Wut in kHs Gesicht auszubreiten. Seit diesem Tage sind es vor allem die Spieler, die darunter zu leiden haben. Aber auch die Presse bekam einiges ab: "Ihr wollt Gift abdrucken? Na dann kann ich euch einiges davon geben. Da_Mastas Mannschaft ist weit davon entfernt eine Top-Mannschaft zu sein! Er hat in dieser Saison etwas Glück gehabt, ja, aber bis zum Saisonende gleicht sich das wieder aus und er wird sich auf einem Tabellenplatz wiederfinden, der ihm würdig sein wird..."
Dann nur wenige Stunden später trat auch Bela Ruz vor den Kameras auf und verschoss ein paar Pfeile in Richtung Kiew [Zitat Bela Ruz: "1000 Kosacken sind auf der Bahn zum amtierenden Meister und machen das Spiel in der Hauptstadt zum Heimspiel für Metallurg!"] kH dazu: "Ich kann Bela eigentlich nur danken. Er hat uns ein weiteres unliebsames Heimspiel abgenommen und es zu einem sicheren Auswärtsspiel für uns gemacht. 3 Auswärtsspiele... 3 Siege... 9 Punkte ZAT. Danke Bela"
Nun sind es nur noch zwei ZATs. Arsenal Kiew hat noch drei Auswärtsspiele, das wären demnach 9 weitere Punkte. Wofür das dann reichen wird, wird die Konkurrenz zeigen müssen. kleinerheldt (Arsenal Kiew) - Eingetragen am
06.05.2008 um 18:10Uhr
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| | Zweiter Titel für Loko |
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 Den Pokalsieg gab es für die Eisenbahner bereits, bevor in der Premier Liga das erste Spiel angepfiffen war. Nun, etliche Spieltage vor Saisonende, steht die Lokomotive in einem weiteren Klassement uneinholbar vorne: Wir sind Moskauer Meister! Aus den 8 Begegnungen gegen die städtische Konkurrenz gab es für Loko sechs Siege, macht 18 Punkte und eine Tordifferenz von +9. Spartak hat ebenfalls alle Derbies absolviert und kommt auf 12 Punkte bei +7 Toren. Torpedo, CSKA und Dinamo haben zwar alle erst sechs Derbies hinter sich, können aber bei 9 bzw. 6 Punkten den grünroten nicht mehr gefährlich werden. "Für die Fans ist das sicherlich was ganz tolles, schließlich hatten wir seit dem Abstieg und auch nach unserem Wiederaufstieg wenig zu lachen in der Stadt. Jetzt haben wir eindrucksvoll gezeigt: Die Nummer 1 der Stadt sind wir! Allerdings wird die Stadtmeisterschaft an sich immer wieder heftig kritisiert: So lange sich die Moskauer gegenseitig die Punkte wegnähmen, hätten sie allesamt keine Chance auf die Meisterschaft und müssten Teams aus so ulkigen Provinzen wie Ostpreußen und der Ukraine an sich vorbeiziehen lassen. "Unsinn, dummes Zeug. Eine Meisterschaft, bei der kein Verein aus Moskau oben steht, ist doch nur die Hälfte wert. Da sollen sie in Königsberg doch machen was sie wollen, unser Autokorso ist schon organisiert: nach dem nächsten Heimspiel geht′s ab zum Roten Platz, und da machen wir eine Siegesfeier, die sich gewaschen hat." benson (Lokomotive Moskau) - Eingetragen am
06.05.2008 um 10:52Uhr
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