|
|
|
Torrausch Premier Liga
|  |
| | | |
| | | Futbolnyj Kurier
| | Schneechaos im Kaukasus |
|
|---|
|
| | |
| | |
 Nach dem Ende der Hinrunde ging es für die Mannschaft von Baltika Kaliningrad in den Kaukasus. Die Zeit war reif für ein paar Skiferien und die Spieler hatten sich diese Pause auch redlich verdient. Schließlich wurde eine sensationelle Hinrunde gespielt. Womit aber niemand gerechnet hatte, war das große Schneechaos, dass ausgerechnet kurz nach der Ankunft des Teams ausgebrochen ist. Zu Beginn freuten sich noch alle, schließlich will man in den Skiferien ja auch viel Schnee sehen. Aber zu viel ist irgendwann zu viel! Von wegen "globale Erwärmung". Selbst in unserem 5-Sternehotel wurde es verdammt kalt, nachdem unter ungeheuren Schneelasten die Strommasten zusammengebrochen sind. An eine Rückkehr an die Ostsee war da natürlich nicht zu denken. Zum Glück gibt es bei Baltika aber für solche Fälle einen Plan B! Der Co-Trainer übernahm kurzerhand das Kommando und führte die Amateure in die ersten Rückrundenspiele. Die Niederlagen in Kiew und Moskau wurden zwar - für Kaliningrader Verhältnisse - blamabel verloren. Mit insgesamt 7 Gegentoren wurde deutlich, dass die Amateure noch nicht ganz erstligareif sind. Aber zumindest das Heimspiel gegen die Svinjii konnte standesgemäß gewonnen werden. In Moskau spielen eben mittlerweile andere Clubs die erste Geige.
<br>Unmittelbar nach dem Spiel landete die Maschine mit den leicht durchgefrorenen, aber auch völlig erholten Mannschaft in Kaliningrad. So eine Isolation hat nämlich auch seine guten Seiten, andere müssen viel Geld für solche Teambildungsmaßnahmen ausgeben. Wir bekamen das quasi kostenlos hinterhergeschmissen. Die Spieler sind schon ganz heiß auf die nächsten Spiele. Denn das Duell mit der neuen Nummer 1 in Moskau, den Lokomotivchiks, steht an. Darauf freue ich mich schon seit dem Saisonstart! Nicht zu vergessen natürlich die schweren Auswärtsspiele gegen die Abstiegskandidaten (wer hätte das vor der Saison gedacht) Alania und Zenit. Den beiden ist natürlich klar, dass der Kampf gegen den Abstieg zu Hause gewonnen werden muss. Also auch alles andere als Selbstgänger. 007mini (Baltika Kaliningrad) - Eingetragen am
22.04.2008 um 14:18Uhr
|
| | Zenit fängt sich |
|
|---|
|
| | |
| | |
 Die Hinrunde ist gespielt. Die Petersburger haben sich nicht gerade mit dem Ruhm bekleckert, doch nach dem katastrophalen Start in die Saison scheint sich Zenit gefangen zu haben. Platz 10 - doch man ist bereits angeschlagen . Da ist die einzig mögliche Devise der Klassenerhalt... Kelly Fisher ist zwar unzufrieden, doch man versucht ne gute Miene zum schlechten Spiel zu machen. Zwar genügt die Platzierung bei weitem nicht den Ansprüchen in der Nordhauptstadt. doch es ist die erste Saison unter Fisher. Dass die Trainerin es drauf hat, hat sie bereits bewiesen, doch die Zeit tickt. Der Klassenerhalt muss diese Saison geschafft werden, in der nächsten Saison wird dann angegriffen. Noch hat Fisher Zeit.... Kelly Fisher (Zenit St. Petersburg) - Eingetragen am
20.04.2008 um 19:40Uhr
|
| | Hinrunde beendet |
|
|---|
|
| | |
| | |
Nun also ist die Hinrunde vorbei und was bleibt zu bilanzieren? Ganz vorne liegt mini mit Baltika. Also mini doch nicht so mini? Wenn man den Vorsprung von 13 Punkten anschaut, ist der Name mini übertrieben. Aber wenn man sich die Ergebnisse anschaut, dann versteht man warum mini, denn mini gleich der Meister der Minimalisten. Ganze 4x gewann er 1:0 und 3x 2:1. Mit so viel Glück wird man Meister. Der Rest ist ganz eng zusammen. Von Platz 2 bis Platz 15 sind es gerade einmal 8 Punkte. Also es kann noch alles passierne. Unser CSKA steht genau in der Mitte von allem, auf Platz 7. Allerdings wenn man sich die letzten Ergebnisse ansieht, ging es in letzter Zeit etwas Berg ab und auch die Reserven sehen nicht mehr wirklich gut aus. Jedenfalls fängt das Abstiegsgespenst langsam wieder an über Da_Masta zu kreisen. Da_Masta (CSKA Moskau) - Eingetragen am
20.04.2008 um 10:51Uhr
|
| | Spielerausfälle bei Torpedo |
|
|---|
|
| | |
| | |
Diese Woche gab es eine bittere Stunde für Torpedo Moskau. Vollkommen unerwartet flatterte diese Woche der Einzugsbefehl für ganze vier Spieler bei der Verwaltung ein. Unter diesen Spielern befindet sich auch Alexander Podymow, seines Zeichens Mittelfeldspieler. Aber mit 8 Toren und 9 Vorlagen ist Podymow nicht einfach Mittelfeldspieler, sondern gleichzeitig Spielmacher, Goalgetter, kurz die schlagkräftigste Waffe, die Torpedo in dieser Saion aufzubieten hat. Neben Podymow müssen noch Jewgeni Luzenko(Sturm), Ruslan Tarala(Sturm) und Dimitri Sokolow(Mittelfeld) ins Manöver.
"Das wird uns insgesamt sehr nach hinten werfen. Die spielerische Klasse eines Podymow ist nicht einfach mal so zu ersetzen und die anderen drei waren auch sehr wichtig für unser System und gaben der Mannschaft einen wichtigen Rückhalt.", sagte der leicht konsternierte Trainer Tojini in einer ersten Pressemitteilung.
Mit Beginn der nächsten Woche müssen sich die Spieler bei ihrer jeweiligen Kaserne einfinden und werden dem Verein dann wohl wenigstens bis Ende der Saison fehlen. Ein herber Rückschlag wenn man bedenkt, dass es selten so schwer - oder soll man ausgeglichen sagen - in der russischen Liga zuging, wie dieses Jahr. "Hier wird einem nicht das Schwarze unter den Fingernägeln gegönnt und da soll ich auf so wichtige Spieler verzichten? Da muss sich doch noch was drehen lassen, wir sind doch shließlich in Russland." tojini (Torpedo Moskau) - Eingetragen am
19.04.2008 um 11:10Uhr
|
| | So muss das sein! |
|
|---|
|
| | |
| | |
Der Normalzustand hat sich in Tomsk wieder eingependelt. Die Ressourcen entsprechen den Ansprüchen, der Tabellenplatz qualifiziert für das internationale Geschäft und von der CL darf auch schon hin und wieder mal geträumt werden. So muss das sein!
Tomsk - Zuhause gibt es mehr oder weniger souveräne Siege und Auswärts Klatschen. So soll es sein und hätte es schon von Beginn an sein sollen, denn dann stünde Tomsk wohl „besser“ da. Aber man will sich ja nicht beklagen, schließlich hat Pascal sein taumelndes Pferd wieder auf Trab gebracht und das sollte schon Grund genug zur Freude sein!
Natürlich ist jedem klar, dass Pascals Sparkurs so nicht bis zum Ende der Saison anhalten darf, denn irgendwann müssen die übrigen Ressourcen ja wohl verprasst werden und so gilt auch hier der Grundsatz: „besser zu spät, als nie“, wobei natürlich noch besser wäre bevor es zu spät ist, als zu spät oder gar nie. So da haben jetzt alle wieder in klein wenig dazu gelernt und ich denke auch in Tomsk wird der Inhalt dieser Worte frohen Mutes aufgenommen werden… Pascal Schwarz (Tom Tomsk) - Eingetragen am
18.04.2008 um 20:32Uhr
|
| | Harte Wochen für Dinamo! |
|
|---|
|
| | |
| | |
Trainer Smith muss zurzeit ohne seinen besten Stürmer auskommen, ohne Dimitri Blödikov. Blödikov fällt wohl für eine längere Zeit lang aus..:
<br>
<br>Smith: Ich kann das ganze noch nicht fassen, aber es sieht nich gut aus, dass er in den nächsten Wochen spielt. Aber nunja, er war zwar in dieser Saison unser garant auf Erfolg, doch glaube ich schon, dass unsere Mannschaft stark genug ist und trotzdem erfolg holen kann. Dabei weiß ich allerdings schon, dass die nächsten Spiele, regelrechte Kracher sein werden, denn Baltika kommt zu uns oder wir müssen nach Moskau nach Dinamo oder zuhause gegen CSKA..also das wird alles andere als einfach. Jedoch glaub ich schon, dass wir Punkte holen können, alles andere wäre enttäuschend, schließlich sind wir 3ter und spielen eine prima Saison. Smith0088 (Dinamo Kiew) - Eingetragen am
18.04.2008 um 08:06Uhr
|
| | Harte Zeiten |
|
|---|
|
| | |
| | |
Die Rückrunde beginnt für Schachtjor mit einem absoluten Hammerspiel. Denn der Gegner heißt Lok Moskau und der Trainer ist kein geringerer als Benson. Das Hinspiel ist noch immer in aller Munde. Das "sündhaft teure Unentschieden" von damals scheint als geflügeltes Wort in den russischen Sprachgebrauch eingegangen zu sein. Das Stadion in Donetzk ist seit Wochen ausverkauft. Alles freut sich auf ein ähnliches Schützenfest wie zum Saisonbeginn. Nur eben mit dem besseren Ende für die Ukrainer. Die weiteren Spiele sollten dabei natürlich nicht komplett vergessen werden. In St.Petersburg wartet meine Trainerkollegin und Noch-Meisterin Kelly Fischer. Ihr wünsche ich viele Erfolge in der Rückrunde. Auch fang damit bitte nicht ausgerechnet im Heimspiel gegen Donetzk an! Sollte es in beiden Spielen nicht laufen, bleibt noch das Heimspiel gegen den schönsten Verein der Liga. Brute Force hat sich hoffentlich an die russischen Sitten und Bräuche gewöhnt. Zu denen übrigens auch zählt, dass Russen in der Ukraine seit den Zeiten Iwans des Schrecklichen nichts mehr reißen konnten. Also lass die 3 Punkte am besten gleich hier. jamie (Shachtjor Donetsk) - Eingetragen am
17.04.2008 um 18:53Uhr
|
| | Voll auf Kurs |
|
|---|
|
| | |
| | |
 Die Lokomotive befindet sich in dieser Saison beinahe durchwegs auf Tabellenplätzen, die man der jungen, finanziell ausgehungerten Mannschaft nicht wirklich zugetraut hätte. Trainer Benson richtet den Blick aber weiterhin nach unten. Natürlich werden die Stimmen wieder lauter, die Loko am Schluss auf einem der Vorderen Tabellenplätze sehen wollen. Aber Benson bleibt da ganz kühl und rechnet vor: "wenn wir, was schwer bis unmöglich sein wird, unsere verbleibenden Heimspiele gewinnen oder zumindest die dort verlorenen Punkte auswärts wieder reinholen, holen wir in der Rückrunde 21 Punkte, macht also in der Summe 44 Zähler für uns. Letztes Jahr haben wir bekanntlich 42 Punkte geholt, und ich glaube wir wissen alle, wo wir damit gelandet sind." Damals war Loko dreizehnter, ein für einen Aufsteiger achtbares Ergebnis, das aber andererseits nicht wirklich für Euphorie unter den Eisenbahnern gesorgt hat. Soll heißen: wenn überhaupt, dann geht es diese Saison einzwei Plätze nach oben, aber damit sieht Benson sich und seine Mannschaft voll im Plan. Denn die UEFA-Cup-Qualifikation ist ja bekanntlich schon unter Dach und Fach. benson (Lokomotive Moskau) - Eingetragen am
17.04.2008 um 11:34Uhr
|
| | Saisonziel geschafft. Und nun? |
|
|---|
|
| | |
| | |
 Die Hälfte der Spiele in der russischen Serie ist absolviert. Aber Baltika hat das gesetzte Saisonziel bereits geschafft. Denn die bisher eingefahrenen 38 Punkte reichen zum Klassenerhalt. Mit zwei weiteren Auswärtssiegen beim Erzrivalen, den Blau-Weißen aus Moskau, sowie bei Metallurg, wurde die Auswärtsbilanz auf schwindelerregende 16 Punkte aus 7 Spielen verbessert. Wenn man bedenkt, dass die bisher beste Auswärtsleistung in einer kompletten Saison (natürlich von Baltika, wem sonst) bei 20 Punkten lag, wird einem bei diesem Ergebnis schon fast schwindlig. Auch wenn im Heimspiel gegen Torpedo zum ersten Mal einige Federn gelassen wurden, da die Gäste unerwartet offensiv auftraten und erstmals in dieser Saison mehr als 2 Tore gegen die bis dahin beste Heimmannschaft der russischen Liga schossen - gibt es eigentlich momentan einen Rekord, den Baltika nicht hält ?? - der Vorspung des unangefochtenen Tabellenführers aus Ostpreußen ist auf den sensationellen Wert von nunmehr 13 Punkten angewachsen, ein Polster für die Rückrunde, von dem man normalerweise nur träumen kann! Ehrlich gesagt, kann das mit harter Arbeit und Analyse der Gegner alleine gar nicht mehr erklärt werden, da muss einfach jede Menge Glück dabei sein! Bleibt nur zu hoffen, dass die Glücksfee in der Rückrunde nicht die Seiten wechselt. 007mini (Baltika Kaliningrad) - Eingetragen am
14.04.2008 um 09:45Uhr
|
| | Eng zusammen |
|
|---|
|
| | |
| | |
 So eng zusammen wie in diesem Jahr war die russische Liga noch nie. Nur 6 Punkte trennen den Tabellenzweiten aus Moskau vom Tabellen-13. Eine spannende Saison scheint uns also bevorzustehen. Da kann man leicht ein paar Plätze gutmachen. Oder ganz derbe nach unten durchgereicht werden. Beispiele dafür gabs am letzten ZAT einige. Den amtierenden Meister Arsenal zum Beispiel oder Alania, den Tabellendritten aus dem letzten Jahr. Dazwischen stand auf Platz 2 Schachtjor. Aber mir ist glücklicherweise der totale Absturz erspart geblieben. Denn wenigstens das Heimspiel gegen die Blau-Weißen aus Moskau konnte ich gewinnen. Folgt also an diesem ZAT für Donetzk der Absturz aus den internationalen Plätzen? Die nächsten Gegner aus Kiew und Alania nehme ich jedenfalls nicht auf die leichte Schulter! Smith888 scheint seinen Traditionsverein endlich dahin zu führen, wo er hingehört. In die Spitze der russichen Liga nämlich. Jedenfalls ist Platz 4 so ziemlich das Beste, was ich von ihm bisher jemals gesehen habe! Der andere Gast aus Vladikavkas ist dagegen schwer angeschlagen. Doch Vorsicht, noch hat prosurfer scharfe Zähne! Es wäre nicht das erste Mal, dass Schachtjor eine schmachvolle Niederlage gegen den Tabellenletzten einstecken müsste. jamie (Shachtjor Donetsk) - Eingetragen am
13.04.2008 um 19:03Uhr
|
| | Groffelmoff hält Ball flach |
|
|---|
|
| | |
| | |
 Von außen betrachtet läuft es recht gut für Dinamo Moskau. Aber der Trainer schaut eher besorgt in die nächsten Spiele. Und so warnt er zur "Halbzeitpause", sich allzu große Hoffnungen auf einen guten Platz zu machen. "Was für einen Scheiß labern Sie da eigentlich", antwortete uns der Trainer als wir ihn auf seine Versuche, den Ball flach zu halten, ansprachen. "Wann habe ich denn jemals gesagt, dass es für uns um nichts mehr geht und wir gegen den Abstieg spielen werden???" Und auch ansonsten warnt Groffelmoff vor allzu großer Euphorie: "Wir werden Meister und holen den UEFA-Pokal, und damit basta!" Auch sehe er keine Chance, Baltika noch einzuholen, man werde gegen Batika "ein Tor nach dem anderen schießen, Sie Vollidiot! Die Ostseeplanscher werden aber gehörig einen auf den Latz bekommen, wenn sie sich nur in die Nähe des Dinamo-Stadions begeben!"
<br>Trotz dieses Understatements geht der Futbolnyj Kurier aber davon aus, dass Dinamo zumindest im Kampf um die internationalen Plätze ein Wörtchen mitreden könnte. Groffelmoff (Dinamo Moskau) - Eingetragen am
13.04.2008 um 12:26Uhr
|
| | Tomsk verliert Boden zum Mittelfeld |
|
|---|
|
| | |
| | |
Tomsk steht nicht da wo es hin muss. Das steht nun definitiv fest! Platz 9 ist dem Trainer so wie dem Umfeld zu wenig und leichtfertiges Verschenken von drei Punkten "ein absolutes Unding, dass meine Mannschaft abstellen muss", meinte Pascal dazu. Tomsk - Gegen Spartak hätte Tomsk die so ersehnte Revanche gelingen können, doch hilft hätte, würde, könnte nicht weiter. So verloren sie auch das Gastspiel mit 1:0 in der sprichwörtlich aller letzten Minute. "Wir waren mit dem Kopf nicht ganz dabei und haben vergessen, dass wir auch ein Tor schießen müssen. um den Gegner zu besiegen" sprach Pascal in kritischem Ton über das Spiel und seine Mannschaft. Gut, immerhin ließ Tomsk im folgenden Heimspiel die fetzten fliegen und siegte souverän mit 3:0. Doch Pascal, was sind schon Heimsiege? "Wenn Heimsiege diskutiert werden, dann heißt es immer: ′sie entscheiden über den Verbleib in der ersten Liga′. Wir hatten uns aber eigentlich das Ziel gesteckt, einen IT-Cup Platz zu holen und dafür braucht man schon den ein oder anderen Auswärtssieg und noch mehr, wenn man Meister werden will." Doch davon ist Tomsk mitlerweile meilenweit entfernt, nicht nur weil auch noch das zweite Auswärtsspiel in Moskau verlor... Pascal Schwarz (Tom Tomsk) - Eingetragen am
13.04.2008 um 11:58Uhr
|
| | Positive Zeichen |
|
|---|
|
| | |
| | |
 Endlich gibt es auch in Petersburg etwas zu feiern, denn das Team von Trainerin Fisher legte zum ersten mal einen vernünftigen ZAT hin. Unglaublich, aber Zenit hat ein Heimspiel gewonnen! Das es in dieser Saison nicht all zu oft der Fall war, weiß jeder Zenit Anhänger...Und oben drauf gab es sogar einen Auswärtserfolg! In einer wahren Offensivschlacht gewannen die Jungs von der Newa bei den verhassten Koni aus der Hauptstadt. Dass der CSKA Coach Da_Masta es nicht wahr haben möchte, und den Schiri verdammt, ist verständlich, denn 4:5 daheim ist bitter, doch der Sieg war sauber herausgespielt, Herr Kollege! Wie Marlon BRando einst sagte: "Ich habe nicht gegen dich, es ist rein geschäftlich". Wie dem auch sei, Zenit belegt endlich einen Nichtabstiegsplatz - und das ist auch gut so. Kelly Fisher (Zenit St. Petersburg) - Eingetragen am
13.04.2008 um 10:21Uhr
|
| | Fieß aufs Auge |
|
|---|
|
| | |
| | |
Anders kann man gar nicht beschreiben, was die Außerirdischen in den letzten paar Spielen durchmachen mussten. Jedes geschossene Tor wurde mit einem Gegentor vergolten und so ist man ernüchterner Weise auf Platz 10 der Liga gelandet. "Ein launischer Haufe Bastarde die da in der Abwehr spielen, die können froh sein, wenn die nicht bald gegen die Defensive von Gretafe ausgetauscht werden," erzürnte sich Brute Force auf der vergangenen Pressekonfenz, die er auch diesesmal, ganz gegen die eigene Gewohnheit, absagen wollte. "Die haben mich halt auf dem Weg ins Klo erwischt und meine Ferguson 1000 belagert, da musste ich ja wohl oder übel Stellung nehmen." Stellung nehmen heißt hier vor allem ein Kommentar zu den kommenden drei Spielen und der Herbstmeisterschaft, die Glasklar und eindeutig verfehlt wurde. "Nur weil wir 16 Punkte zurück liegen, gibt es noch lange kein Freifahrtsschein für Die da oben! Erst wenn der letze Schlusspfiff ertönt ist, der Staub sich gelegt hat und der letzte Geldkoffer seinen Besitzer gefunden hat, ja, erst dann kann man sagen, ′Wir sind Meister′!" Apropos Staub, es steht ja das Spiel gegen Da_Masta an, der schon einmal den Staub von den Fussballschuhen der Mannen des Brute Forces lecken durfte. "Das wird diesmal nicht so sein, dieses mal sinds Eiszapfen!" Ob man sich mit diesen Kommentar nicht zuweit aus dem Fenster gelehnt hat und wir Brute Force nach dem Spiel gegen CSKA jemals wieder aus dem Komma erwachen wird, dies und mehr sehen sie in der nächsten Folge der Premier Liga. Brute Force () - Eingetragen am
12.04.2008 um 15:11Uhr
|
| | Der große Zampano zieht CSKA nach unten |
|
|---|
|
| | |
| | |
Es sah für CSKA wirklich wieder danach aus, als könnte man weiter nach oben klettern in der Tabelle. Es gab nämlich zum Anfang gleich 2 Heimspiele. Das erste gegen Metallurg Zarporozhye, was dann auch gleich mit 4:0 gewonnen werden konnte. Dannach war Zenit St. Petersburg zu Gast. Bis zur 83. Minute verlief alles nach Plan. Wir führten mit 4:2 und das Ding schien gegessen. Doch ganz plötzlich traff der Schiri sehr eigenartige Entscheidungen. Am Ende endete das Spiel 5:4 für Zenit. Die 2 ganz klare!!!!!! Abseitstore anerkannt bekamen und einen Elfmeter, der nie einer war, da der Stürmer von Zenit nur in den Rasen tratt und sich dabei auf die Schnauze packte. Aber der Schiri gab Elfmeter. "Was für eine Schande, wenn da nicht Putin seine Hände im Spiel hatte. So ist das eben wenn man gegen eine Meistertrainerin spielt. Da muss man eben mit sowas rechenen" so die Aussage von Da_Masta. Nach vetraulichen Zeugenaussagen soll Mr. Putin auch in der 80 Minute, als CSKA das 4:2 schoß, hektisch von seinem Stuhl aufgestanden sein und den Weg nach draußen gesucht haben. Geschockt von diesen Ereignissen ging das Auswärtsspiel gegen Torpedo dann auch in die Hose. Damit scheint es doch wieder nur der Kampf gegen den Abstieg zu werden... Da_Masta (CSKA Moskau) - Eingetragen am
12.04.2008 um 12:40Uhr
| | Seite [ 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 ] |
| | | |
| |
|
|