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Torrausch Premier Liga
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| | | Futbolnyj Kurier
| | Dinamo auf Platz 4? |
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 Selten sah man diese Kiewer Mannschaft soweit oben, doch sie steht tatsächlich auf Platz 4. Und dabei ist nicht die Rede von Arsenal Kiew...sondern von Dinamo Kiew. Der Pokalsieger mausert sich langsam auf einen der sicheren Ränge vor, und versucht mit allen Mitteln auch International weiterhin erfolg für Russland einzufahren. Im Weiteren können Sie ein kleines Interview von Smith lesen.. Kurier: Guten Abend Herr Smith.
<br>Smith: Hallöchen, na dann schießen sie mal mit ihren Fragen los ;-)
<br>Kurier: Okay, wird sofort gemacht...inwiefern sind Sie mit dem bisherigen Verlauf der Saison zufrieden?
<br>b]Smith: Im Moment kann man noch nicht zufrieden sein, auch wenn es schon sehr positiv ist, dass man erstmal ruhe vor den Abstiegsplätzen hat..und vorallem natürlich International wunderbar mitspielt.
<br>Kurier: Aber, es ist doch schon ein großer Schritt nach vorne gemacht, im Gegensatz zu den letzten Jahren?
<br>b]Smith: Nunja, im Moment haben wir alle Männer an Bord, und können auch mal mehr Zeit für das Taktiksche investieren. Ich würde fast behaupten, dadurch sind wir unberechenbarer geworden, aber man sollte sich nie in sicherheit wiegen.
<br>Kurier: Jap, und wo sehen sie ihre Mannschaft am Ende der Saison?
<br>Smith: Ich sag mal so, ein Platz zwischen 2 und 14 und ich bin zufrieden..
<br>Kurier:..so Anspruchslos?
<br>Smith: Was heißt anspruchslos? Schauen Sie sich die Plätze an, Zwischen Platz 2 und 14 ist im Moment gerade mal ein Punkteabstand von 8 Punkten..das kann ganz schnell gehen, dass man da unten wieder reinrutscht.
<br>Kurier: Nungut, wir werden es sehen, und Ihnen weiterhin mit ihrer Mannschaft alles gute wünschen.
<br>Smith: Danke schön, und unsere Mannschaft wird das Beste geben, International noch weiter zu kommen und in der Liga, weiterhin so zu überraschen. In dem Sinne, auf wiedersehn ;) Smith0088 (Dinamo Kiew) - Eingetragen am
11.04.2008 um 22:32Uhr
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| | Drei Fragen an Benson, vier Antworten |
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 Dass Lokomotive Moskau eine Woche vor der Halbzeitpause auf Platz drei der härtesten Liga der Welt stehen würde, hat vor der Saison wohl keiner geahnt. Der Futbolnji Kurier durfte Benson, dem Vater dieses Erfolgs ein Paar Fragen stellen: Kurier: Vor der Saison haben sie für ihre Mannschaft Platz 10 als Saisonziel herausgegeben. Müssen sie dieses Ziel jetzt nicht nach oben korrigieren?
<br><br>Benson: Nein, das Ziel bleibt so stehen, und das zu erreichen, wird schwer genug. Dass eine heimstarke Mannschaft wie unsere weit vorne steht, wenn der Spielplan unsere Heimspiele eher früh als spät vorsieht, ist absolut normal und sollte nicht überbewertet werden.
<br><br>Kurier: Ist Ihre Mannschaft auswärts zu schwach, um ganz vorne mitzuspielen, und wenn ja: Was wollen Sie dagegen tun?
<br><br>Benson: Ja und nix. Natürlich sind wir auswärts ziemliche Nieten, aber das hat eben auch seinen Grund. Das ist zu kompliziert, um das hier kurz zu erklären, aber lassen sie mich dazu nur sagen: Es läuft alles nach Plan, und wir werden schon nochmal irgendwo gewinnen.
<br><br>Kurier: Der Vereinsvorstand kritisiert oftmals, Sie seien nocht ehrgeizig genug und setzen dem Verein zu niedrige Ziele. Was sagen sie dazu?
<br><br>Benson: Klar ist Loko eine launische Diva, unsere Fans wollen und natürlich immer in der Champions League spielen sehen, aber natürlich für 100 Rubel für nen Stehplatz, und mit Spielern aus der Nachbarschaft. Durch unseren Pokalsieg habe ich den ewigen Nörglern natürlich vorerst den Wind aus den Segeln genommen, jetzt ist erstmal Ruhe. Außerdem: Die größten Kritiker sitzen ja jetzt hinter Gittern. Und die, die noch da sind, sehen inzwischen auch, dass unserem Verein im Moment einfach die Strukturen fehlen, um mit Mannschaften wie Baltika mithalten zu können. Die werden dieses Jahr Meister, und wir lernen halt ein bisschen dazu.
<br><br>Kurier: : Ömm, eigentlich wollten wir noch nach einem Meistertipp fragen, aber das hat sich ja jetzt erledigt. benson (Lokomotive Moskau) - Eingetragen am
10.04.2008 um 15:50Uhr
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 Die russische Liga rätselt über den Lauf, den Baltika derzeit in der Liga hat. Von den ersten 12 Spielen wurde gerade mal ein einziges verloren. Seit drei Spielen ist Baltika auswärts ungeschalgen, insgesamt sogar schon seit deren 7! Serien, die man so in Russland bisher nur selten gesehen hat. Aber ist der Vorsprung wirklich sooo beruhigend, wie die Konkurrenten es allen weismachen wollen? Kann bereits mit den Vorbereitungen für die Meisterfeier in Ostpreußen begonnen werden? Bei weitem noch nicht! Denn das, was in den nächsten Spielen folgt, ist die absolute Härte! Gleich sechsmal muss Baltika in den nächsten 9 Spielen in fremden Stadien antreten. Eine unglaubliche Belastung für eine Mannschaft, die dem hohen Anfangstempo bereits den ersten Tribut zollen musste. Baltika wird also auch mal das eine oder andere Spiel verloren geben müssen. Denn wer in Russland Meister werden will, muss seine Kräfte bis zum Schluss gut einteilen. Dann würde die Fans vielleicht ein ganz besonderer Saisonabschluss erwarten: Die russische Meisterschale, überreicht vom Trainer der Weiß-Blauen, nachdem dessen Mannschaft in einem hochklassigen Endspiel besiegt wurde. Naja, OK. Träumen wird ja wohl noch erlaubt sein. 007mini (Baltika Kaliningrad) - Eingetragen am
10.04.2008 um 07:48Uhr
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| | Russisch Roulette |
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 Alles Neue macht der 4. ZAT. Die härteste Liga der Welt macht ihrem Namen alle Ehre und mischt noch mal kräftig durch bevor sich auch nur so etwas wie ein geordnetes Bild ergeben könnte. Altmeister Baltika, letzte Saison Ewigkeiten abgemeldet, setzt sich deutlich, was fast schon untertrieben ist, ab. Vorjahresmeister Arsenal Kiew verliert deutlichst an Boden, ein katastrophaler Abrutsch von Platz 3 auf 12. Vorjahresmeistermitasspirant Alania krebst verwirrt mit der roten Laterne herum. Und überhaupt konnten nur zwei Vereine, mal abgesehen von Baltika, ihren vorläufigen EC-Platz halten. Dinamo Moskau und Schachtjor Donetsk behalten die Nerven und damit ihre Spitzenpositionen, wobei auch Schachtjor nur vom bisherigen Polster profitiert. Die Lok steigert sich von den Blech-Cup-Plätzen auf die begehrten Qualifikationsplätze der Champions League. Bleibt die Frage, wer wohl die bitterste Pille des 4. ZAT schlucken musste, CSKA mit der 4:5 Heimpleite oder Alania mit gar zwei 3:4 Heimpleiten. Bei Torpedos Mannen hingegen schlägt die Buschmedizin an, so dass der große Sprung gelang. Mit vollen 9 Punkten meldet sich Torpedo Moskau zurück beim Kampf um die EC-Plätze. Und wo wir schon beim Zurückmelden sind, Rekordmeister Baltika schockt die Konkurrenz und setzt wohl zu einer neuen Rekordsaison an, nur diesmal unter dem Motto "Größter Abstand zum Zweitplatzierten". 10 Punkte Vorsprung, Respekt! Torpedos Trainer Tojini kommentierte dies jedoch nur mit: "Ach, die sollen sich nur nicht zu sicher fühlen, die kriegen wir noch:" tojini (Torpedo Moskau) - Eingetragen am
06.04.2008 um 23:50Uhr
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| | Wetterbericht |
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Zu Beginn dieser Saison wurde schon viel über den anstehenden ZAT gesprochen. Tomsk wollte sogar zum großen Wurf in Moskau gegen Spartak ausholen, doch daraus wird wohl nichts. Tomsk - Die Sonne scheint, das Wetter ist toll, nur die Aussichten für Tomsk sind bescheiden. Denn überall, wo Pascal ist scheint die Sonne. Egal ober er nun in Donetzk ist oder in Tomsk, die Stadt, in der er sich aufhält, hat drei Punkte sicher! Die Ausnahmen in Moskau gegen Torpedo und gegen Arsenal Kiev sind selbstverständlich als Bestätigung der Regel zu verstehen. (Auswärts-) Pleiten, Pech und Pannen Allerdings verkündete Pascal zu Saisonbeginn ganz unverblühmt, sich bis zum Spiel in Moksau warmschießen zu wollen, um sich dort erfolgreich für den Rausschmiss aus dem Pokal revanchieren zu können. Man muss jetzt allerdings kein Fachmann sein, um zu erkennen, dass diese Aussagen längst überholt sind, wie Tomsk in der Tabelle. Zwar nicht wirklich, aber was noch nicht ist kann ja noch werden... Pascal Schwarz (Tom Tomsk) - Eingetragen am
06.04.2008 um 19:17Uhr
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| | Niederlage gegen Angstgegner |
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 Dreimal musste ich bisher gegen Da_Masta antreten. Alle drei Spiele wurden verloren. Zwei davon sogar zu Hause. Simferopol hat zwar letzte Saison sonst nicht viel geschafft. Aber zumindest an meinem letzten verpassten Titelgewinn war der Trainer nicht völlig "unschuldig". Die jüngste Heimniederlage passt da wunderbar ins Bild. Trotzdem wurde der zweite Tabellenplatz erobert. "Was auch sonst?" werden jetzt viele fragen. Denn die Zwei scheint bei Schachtjor zum Standard zu werden. Jetzt warten aber drei verdammt schwere Spiele. Zweimal Moskau und dazu der unangefochtene Tabellenführer aus Kaliningrad. Wenn Schachtjor danach immer noch auf der Zwei steht, könnte der Angriff auf die Tabellenspitze spätestens in der zweiten Saisonhälfte gestartet werden. Wenigstens aus dem EC gibt es positive Meldungen: In den letzten beiden eroberte Schachtjor mit viel Mut, einigem Geschick und noch mehr Glück den dritten Platz. Dafür wurden die Norweger, die in Donetzk frecherweise gewonnen hatten, in die Wüste geschickt. Das blüht übrigens allen, die sich mit mir anlegen wollen ;-) jamie (Shachtjor Donetsk) - Eingetragen am
05.04.2008 um 14:44Uhr
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| | Physikalisches Palaber in Russland!!! |
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Was werden hier Russland für Märchen erzählt? Von Parallelwelten und irgendwelchen Teilchen. ,,Was für Teilchen und Parallelwelten? Ich war in Physik eine totale Niete und deswegen interessiert mich dieses Rumgeschwafel überhaupt nicht die Bohne. Für mich werden die Partien auf den Platz entschieden. Nicht mehr und nicht weniger", so der Kommentar von Da_Masta.
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<br>Nun zum Ligageschehen. CSKA macht weiter Plätze gut. Momentan stehen wir auf dem 6. Platz und damit der erste Verfolger der etablierten Trainer in Russland. Wir haben Da_Masta nach den weiter Zielen gefragt:,,Das Ziel kann nur der Gweinn der Meisterschaft sein. Welches Team geht in einer Liga an den Start und möchte nicht den Titel gewinnen." Also heißt das neue Ziel Meisterschaft, aber vielleicht sollten wir die Sache nach hinten absichern.
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<br>Diese Woche gab es auch den ersten Auswärtssieg. Für viele war dieser Sieg überraschend. Doch wenn man in die Statisken der letzten Saison schaut, konnte man eigentlich erkennen, dass das Spiel für Jamie und Schachtjor Donetzk nicht einfach wird. Denn gegen Da_Masta konnte Jamie noch nie gewinnen. Letztes Jahr gewann Da_Masta beide Duelle, zu Hause gab es ein 5:4 und bei Donetzk sogar ein 4:1 für Da_Masta. Diesmal verlor Jamie zu Hause "nur" mit 4:3 . Hoffen wir, dass es für Da_Masta und unseren CSKA so weiter geht. Auch die Frage stellt sich, wie lange bleibt Mr. Putin so ruhig. All das gibt es in der nächsten Ausgabe von der Wochenschau CSKA... Da_Masta (CSKA Moskau) - Eingetragen am
05.04.2008 um 13:07Uhr
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| | Gedenket 1933! |
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 Mit Zwei glänzend herausgespielten Heimsiegen hat die Lokomotive wieder ein Bisschen Luft zwischen sich und die Abstiegsränge gebracht. Zeit zum verschnaufen bleibt allerdings keine, denn auch die nächsten Gegner stecken teils unten drin und würden sich nur zu gerne mit einem Sieg gegen Loko etwas Luft verschaffen. Zudem machen überall Spekulationen die Runde, dass Physiker in der Schweiz und in Moskau die gesamte Russische Liga in einem Teichenbeschleuniger nachgebildet haben. Überall versuchen die Vereinsoberen natürlich jetzt, an die kompletten Ergebnisse zu kommen, die sicherlich für jeden Trainer von unschätzbarem Wert wären. "Ich habs schon mal gesagt, und ich werde es wieder sagen: Physik funktioniert einfach nicht!" meint, darauf angesprochen, ein sichtlich genervter Tariner Benson. " Dass dieser Unfug gerade in Moskau, der Heimatstadt des großen Alexei Nikolajewitsch Kolmogorow aufkommt, sollte jeden Russen Beschämen. Pff, Physik! Kolmogorows Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung sind 1933 erschienen, da steht doch alles drin! Teilchenbeschleuniger, deine Mutter. Echt jetzt!"
<br>Diese Tirade ging noch einige Zeit weiter, auch nachdem die Diktiergeräte der Reporter schon ausgeschaltet waren. Was der Loko-Trainer und damit sagen wollte: Das ganze System ist eine simple Markow-Kette in einem 16-Dimensionalen Zustandsraum, getrieben von ein Paar Trainern mit wirklich irregulären (im Fachdeutsch: kranken) Nutzenfunktionen und einem Noise in Form von Zeitungsartikeln, der wirklich alles erschlägt. Anstatt einem Teilchenbeschleuniger tuts auch ein Bisschen weiße Kreide. benson (Lokomotive Moskau) - Eingetragen am
02.04.2008 um 15:09Uhr
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| | MIPT widerspricht CERN |
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 Moskau. Wie vor kurzem berichtet wurde, ist Physikern am Europäischen Labor für Teilchenphysik (CERN) bei der Untersuchung von Fussballligen die Entdeckung von Parallelwelten gelungen. Diese Erkenntnisse wurden jetzt vom Moskauer Institut für Physik und Technologie (MIPT) bestätigt. Wie Prof. Nikolai Kudrjawzew bekannt gab, bat das CERN das weltweit anerkannte Moskauer Institut um eine zweit Meinung zu der bahnbrechenden Entdeckung. Die schweizer Erkenntnisse konnten überwiegend bestätigt werden, auch die Moskauer Forscher konnten die Parallelwelt in ihren Untersuchungen nachweisen. "Wir haben aber herausgefunden, dass die Wissenschaftler des CERN die Verbindung zwischen den beiden Vereinen (Dinamo Moskau und Baltika Kaliningrad, d.R.) falsch eingeschätzt haben", so der zuständige russische Abteilungsleiter Sergei Kapiza. "Es ist eher so, dass Baltika der Mittelpunkt des Systems ist und Dinamo sich im Windschatten des Konkurrenten mehr oder weniger erfolgreich nach vorne arbeitet. In der Biologie würden wir bei diesem Zustand nicht vom Symbiose, sondern eher von Parasitismus sprechen." 007mini (Baltika Kaliningrad) - Eingetragen am
02.04.2008 um 07:51Uhr
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| | Platz 15..Gehts noch ?! |
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Petersburg. Unglaubliches tut sich in der Stadt an der Newa..Nach sechs Spieltagen steht Zenit unter neucoach Kelly Fisher auf einem Abstiegsplatz. Sicherlich ist es noch zu früh, um die Alarmglocken schellen zu lassen, doch die Unzufriedenheit macht sich derzeit breit in der nordrussischen Metropole. "Es ist unglaublich, wir müssen endlich unsere Heimschwäche abstellen, das wir nur ein Heimspiel gewinnen konnten , ist ein Skandal!", tobte Fisher auf der letzten Pressekonferenz. " Es wird ein hartes Durchgreifen geben, die Spieler müssen kapieren, dass es in dieser Liga lange keinen Freifahrtschein mehr gibt! Es ist eine Schande, dass all die Drecksmoskauer vor uns stehen!!". Nun hat man zwei Heimspiele vor der brust und da steht Zenit bereits unter Druck. Genauso wie die meistertrainerin des letzten jahres.... Kelly Fisher (Zenit St. Petersburg) - Eingetragen am
30.03.2008 um 18:59Uhr
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| | Pascal blamiert sich |
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Unglaublich, welche selten dämliche Strategie Pascal an diesem ZAT seiner Mannschaft auftrug. Erst gab er den Auftrag, mit aller Macht in Donetsk zu gewinnen und dann wollte er auch noch auf billigste Weise an drei weitere Auswärtspunkte rankommen. Kein Wunder, dass dies schief ging! Tomsk - Die zwei "Vs" von Tomsk lauten wie folgt: Viel Einsatz, (nur) Vier Punkte! Dabei stellte Pascal in eindrucksvoller Manier zur Schau, dass er in Donetsk nicht gewinnen kann, sprich das unmögliche nicht möglich machen kann. Als Trostpflaster kann man da die drei Punkte gegen Aufsteiger Metallurg Zaporozhye nicht wirklich verstehen und auch den einen Punkt nicht, den man in Moskau ergattern konnte. Pascal muss sich neue Strategie überlegen Es wird also gehörigst Zeit, sich eine neue Strategie zu überlegen. Vielleicht sollte Pascal mit seiner Truppe betteln gehen oder sonst was in die Richtung tun, denn da käme bestimmt mehr raus. Lassen wir uns also überraschen, was Pascal an diesem ZAT einfahren kann. Pascal Schwarz (Tom Tomsk) - Eingetragen am
30.03.2008 um 13:29Uhr
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| | CERN entdeckt Parallelwelt |
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 Genf. Physikern am Europäischen Labor für Teilchenphysik (CERN) ist die Entdeckung einer Parallelwelt gelungen. Der wissenschaftliche Durchbruch gelang bei Untersuchungen von Fußballligen. Laut Bundesamt für Risikobewertung stellt diese Parallelwelt keine Gefahr für die Bevölkerung dar. Wie der Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer bekannt gab, hatte man bereits vor einigen Monaten mehrere Fußballligen durch den Beschleunigerring geschickt. Es habe jedoch bis letzte Woche gedauert, die Daten auszuwerten. Bei der russischen Premier Liga habe man schließlich auffällige Daten gefunden, die nach einer genaueren Untersuchung nur den Schluss zuließen, dass es parallele Universen gebe. "Anfangs dachten wir an eine Rückkopplung im System", so der Projektleiter Jan Grevstad. "Aber als wir uns das genauer anschauten, sahen wir, dass die Daten nur durch ein Kopplung mit einem externen System zustande kommen konnten." Aufgefallen war den Wissenschaftlern eine ungewöhnlich starke Verbindung der beiden führenden Vereine. "Normalerweise sind Vereine in einer Liga nur sehr vage aneinander gebunden. Aber Dinamo Moskau und Baltika Kaliningrad scheinen sich gegenseitig anzuziehen. Hierdurch erhalten beide Vereine eine höheres Trägheitsmoment, wodurch sie sich besser an die Spitze der Liga hocharbeiten können." Dieses komme zwar auch manchmal vor, aber im Fall der russischen Premier Liga ist der Effekt so stark, dass er nur durch Wechselwirkung mit einem externen System zustande kommen können. "Wir gehen davon aus, dass in einem Paralleluniversum eine gleiche Konstellation vorliegt und sich beide Phänomene durch Kopplung gegenseitig stabilisieren". Allerdings wisse man noch nicht, ob die Kopplung über die Vereine, die Trainer oder einige Spieler verursacht werde. Hierzu seien weitere Untersuchungen nötig, für die bereits Forschungsmittel in Höhe von 23 Milliarden Euro beantragt seien. Der Trainer von Dinamo Moskau, auf die Erkenntnisse bezüglich seines Vereines angesprochen, sagte lediglich: "Ist mir doch egal, woran das liegt. Aber dieser 007mini ist mit seinen Ostpreußen eindeutig im Weg. Was erlaubt der sich, sich einfach so vor mich zu setzen? Wir werden alles daran setzen, den besoffenen Verein mit seinem hirnamputierten Trainer aus dem Weg zu räumen. Von mir aus auch in irgendwelche Paralleluniversen." Groffelmoff (Dinamo Moskau) - Eingetragen am
30.03.2008 um 11:07Uhr
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| | Weit weg vom Saisonziel!! |
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Was ist nur in Moskau los? Da war/ist doch der 16. Platz für CSKA reserviert und was machen die, die wehren sich doch glatt auf diesen besagten Platz zu gehen. Es wird wohl Zeit, dass Putin eingreifen tut und ein ernstes Wörtchen mit Da_Masta spricht. Nur glauben wir, dass sich Da_Masta davon nicht einschüchtern lassen würde, da es ihm bisher immer völlig egal war, was Putin sagte. Die Konsekvenz sah man ja im letzten Jahr. Aber nun erstmal zur Liga. Dort könnte CSKA Moskau sein Heimspiel gegen Arsenal Kiew mit 3:0 gewinnen. Nur auswärts geht nicht so viel. Dort gab es eine 3:0 Niederlage gegen Rotor Volgograd und ein 4:0 gegen Spartak Moskau. Also dort ging quasi gar nichts. Nun freut man sich bei CSKA auf eine weitere wortlose Woche von Putin... Da_Masta (CSKA Moskau) - Eingetragen am
29.03.2008 um 16:17Uhr
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| | Schwere Kost |
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 Manchmal macht die russische Liga einfach keinen Spaß: Jedes Spiel ist ein Kampf ums überleben, nie hat man eine Verschnaufpause, und der Abstiegskampf endet traditionell am letzten Spieltag ind der 93. Minute - keine Sekunde früher. Ein wenig Entlastung hat sich Trainer Benson von dem Spiel seiner Mannschaft in Kiew erhofft, doch statt einem Sieg im Gepäck kam die Loko-Mannschaft mit einem Mords Muskelkater aus der Ukraine zurück. Im Augenblick steht es wirklich in den Sternen, ob die junge, unter dem Diktat der Sparsamkeit zusammengestellte Mannschaft wirklich in der härtesten Liga der Welt mithalten kann. Denn eins ist klar: die Heimspiele gewinnen und auf Fehler der Konkurrenz hoffen, das reicht anderorts für den UEFA-Cup, in Russland aber nicht einmal zum Klassenerhalt. Und wenn dann im März noch Schneestürme über die russische Taiga fegen, fragt sich wirklich der letzte Moskau-Legionär, warum er sich das überhaupt antut. benson (Lokomotive Moskau) - Eingetragen am
27.03.2008 um 12:41Uhr
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| | Chefsache |
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Torpedo Moskau erhält Verstärkung, ungewöhnlicherweise jedoch vom eigenen Trainer. Tojini, nomineller Trainer bei Torpedo, steht dem Verein seit heute wieder voll zur Verfügung. Nach dem frühen Aus im Pokal und der elendig langen Winterpause überließ der Chefcoach kurzer Hand seinem Stellvertreter die Trainingsleitung und nahm sich einige Tage Urlaub. Eigentlich sollte dies nur ein Kurztrip in den Amazonas werden. Mangels vorhandener Barschaft ließ jedoch der Dschungelführer den nun hilflosen Trainer im Busch zurück. Heillos verirrt, ausgehungert und dem Wahnsinn nahe, traf Tojini im letzten Moment auf ein Indiodorf, wurde dort wieder aufgepeppelt und lernte nebenbei einiges über alternative Indiomedizin. Zurück in der Zivilisation meldete sich der verschollene Trainer bei der Vereinsführung und kündigte umgehend seine Rückkehr nach Russland an. Nun endlich, mit etlichen Wochen Verspätung kehrt Tojini an die heimatliche Seitenlinie zurück und gab zunächst erst einmal eine kurze Pressekonferenz. "Ich möchte meinem Co-Trainer für seine solide Arbeit danken, aber frisch gestärkt mit Überlebenswillen und neuen Abwehrkräften, werde ich wieder die Leitung übernehmen. Außerdem habe ich noch einige heiße Tipps für die medizinische Abteilung um die Fitness der Spieler zu stärken." Vollzählig kann die Saison ja dann wohl endlich losgehen. tojini (Torpedo Moskau) - Eingetragen am
25.03.2008 um 22:58Uhr
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